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Familiengarten anlegen

22.05.2019
von: Danwood Danwood

Tipps für die Gestaltung

Ein gut geplanter Familiengarten sollte am besten so gestaltet sein, dass alle Familienmitglieder auf ihre Kosten kommen. Platz fürs Toben und Spielen, aber auch für Erholung und Ruhe gehört deshalb unbedingt dazu. Die folgenden Tipps zeigen, wie man aus einem Garten eine Familienoase zaubert.

Tipp 1: Alle in die Planung einbeziehen

Damit sich später alle gerne häufig und lange im Familiengarten aufhalten, ist es empfehlenswert, schon im Vorfeld über alle Wünsche zu reden. Die Großen wünschen sich einen idyllischen Platz für den Liegestuhl zum Entspannen, die Kleinen ein Klettergerüst zum Toben. Auch wenn am Ende nicht alle Wünsche umgesetzt werden können – weil der Garten vielleicht einfach zu klein ist –, können so aber schon vorab gute Kompromisse oder Lösungen gefunden werden. Außerdem weckt die gemeinsame Planung bei allen die Vorfreude.

Tipp 2: Die richtige Mischung macht’s

Wichtig ist, schon im Vorfeld auf eine gute Mischung aus unterschiedlichen Gartenbereichen zu achten. Rasenflächen und Ruhezonen, Platz für die Terrasse und den Grill wie auch für Bäume und Beete geben dem Familiengarten ein abwechslungsreiches Aussehen und bieten Platz zum Spielen, Sonnenbaden oder gemütlichen Zusammensein mit Freunden und Familie. Welcher Bereich wie viel Platz zugewiesen bekommt, hängt von den Vorlieben und Wünschen der Familie, der Größe des Gartens und nicht zuletzt auch vom zur Verfügung stehenden Budget ab. Eine umfassende Beratung hierzu bieten auch die Baumschulen vor Ort an, die vor allem den Platzbedarf der verschiedenen Bäume, Sträucher und Hecken kennen.

Tipp 3: Bepflanzung für Groß und Klein

Bunte Beete sind ein Blickfang in jedem Garten. Gerade bei Familiengärten sollte man aber nicht nur auf eine ansprechende Optik setzen. So können giftige Pflanzen wie Thuja oder Hortensie für Kinder zur Gefahrenquelle werden. Außerdem ist für sie auch ein reiner Ziergarten eher langweilig. Spannender dagegen ist es, einen Nutzgarten mit eigenem Gemüsebeet anzulegen. Kartoffeln, Möhren, Radieschen und Co. zu säen, zu pflegen und später zu ernten macht kleinen Nachwuchsgärtnern viel Spaß.

Wer zusätzlich eine Ruheoase im Garten wünscht, kann mit den richtigen Kletterpflanzen und Rankhilfen ein idyllisches Plätzchen zaubern. Auch hier beraten die Baumschulen vor Ort (www.gruen-ist-leben.de) kompetent und geben viele Tipps und Anregungen. (akz-o)

Fotos: pixabay.com/BdB/akz-o

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